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 Die Freuden des Lebens | Rapunzel, Jack Frost und Tochter Elsa | Arendelle

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Elsa
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BeitragThema: Die Freuden des Lebens | Rapunzel, Jack Frost und Tochter Elsa | Arendelle   So Jan 26, 2014 11:09 am

<<Rapunzel, Jack Frost und Elsa>>

Ruhig lag das schöne Schloss in seinem Bett aus Fjordwasser da. Leiser Schnee rieselte vom Himmel und eine nahende Kälte kam von Westen. Arendelle schlief tief und fest. Elsa aber nicht. Seit Stunden lag sie wach und wälzte sich in ihrem kleinen Kinderbett hin und her. Erst heute hatte sie erfahren, dass sie ein Geschwisterchen bekommen würde. Tatsächlich hatte sie geglaubt, ihre Mutter wäre einfach nur etwas dicker geworden, aber heute hatte man ihr den Grund für den runden Bauch erzählt. Und seit dem war sie nicht mehr zu bändigen. Aufgeregt und erwartungsvoll hatte sie nun fast den ganzen Tag bei ihrer Mutter verbracht, weil sie dachte, ihre Schwester könne jeden Tag da sein. Doch leider sagte man ihr in ernüchterndem Ton, dass es noch dauern konnte. Aber das dämpfte ihre Stimmung kein bisschen. Es machte sie noch umso aufgeregter. Sie hatte tatsächlich einen Tag lang ihre magischen Kräfte vergessen und hatte sich nur auf ihr kleine Schwester oder Bruder fixiert. Nach einigen Stunden stand sie auf und rutschte vom Bett. Sie setze sich auf den Teppich und spielte mit den kleinen Flocken, die sie erschaffen hatte. Aber auch das lenkte sie nicht ab. Am liebsten wollte sie zu ihren Eltern und zu ihrem Geschwisterchen. Also schlich sie auf Zehenspitzen aus ihrem Zimmer und den langen Gang entlang zu dem Schlafzimmer ihrer Eltern. Ganz vorsichtig öffnete sie die Tür. Es war zwar dunkel, aber die Silhouetten ihrer schlafenden Eltern konnte sie dennoch erahnen. Ohne Vorwarnung rannte sie los und hüpfte schwer fällig auf das Bett. Es war etwas hoch für sie, weswegen es ihr nur mit Mühe gelang hinauf zu kommen. Aber als sie einmal oben war kletterte sie auf ihren Vater und hüpfte auf und ab und schüttelte dabei seine Schulter, so gut es ging. "Wach auf, wach auf, wach auf! Papa, ich kann nicht schlafen. Ich will mein Geschwisterchen sehen!" Trotzig blieb sie auf seinem Bauch und schaute ihn erwartungsvoll an.

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Jack Frost

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BeitragThema: Re: Die Freuden des Lebens | Rapunzel, Jack Frost und Tochter Elsa | Arendelle   So Jan 26, 2014 3:16 pm

Nach einem wunderbaren Tag in Arendelle lag nun still schweigend die Nacht über dem schönen Königreich. Alles schlief, lediglich den Schnee hätte man, wenn man genau hinhörte, herab auf die Erde rieseln hören. Auch im Schloss waren alle Lichter erloschen. Jack Frost und seine geliebte Frau lagen seelenruhig im Bett. Heute hatten sie ihrem kleinen Liebling Elsa davon erzählt, dass sie bald ein Geschwisterchen bekommen würde. So außer sich hatte Jack seine Kleine noch nie gesehen. Sie vergas sogar für diesen Tag draußen einen Schneemann zu bauen oder ihn mit ihren Kräften die sie von ihm vererbt bekommen hatte zu ärgern. Doch nun schien jeder seine nächtliche Ruhe gefunden zu haben - fast alle. Tief im Schlaf versunken, hörte Jack nicht, wie die Tür zum Schlafzimmer geöffnet wurde und jemand ins Zimmer tapste. Erst als er einen Ruck auf seinen Bauch spürte, wurde er wach, wusste genau, wer es sich auf ihm bequem gemacht hatte. Er lies die Augen zu, um seine Kleine etwas zu ärgern, wurde aber dann durchgeschüttelt. "Ist ja gut, ist ja gut, Liebes. Ich bin wach", meinte Jack leise flüsternd, öffnete vorerst nur ein Auge und sah Elsa müde an, gähnte dann etwas. Er sah kurz zu Rapunzel rüber und hoffte dass sie nicht wach geworden war, doch bei dem krach den Elsa veranstaltet hatte, war seine Hoffnung wohl eher vergebens. Dann sah er wieder lächelnd zu seiner Tochter, setzte sich etwas auf, hielt Elsa aber fest, sodass sie nicht von ihm runter fiel. "Schätzchen, dein Geschwisterchen schläft schon. Und du solltest das besser auch tun. Aber du könntest dich zu Mama legen. Und wenn du ganz ruhig bist und still hältst, vielleicht spürst du dein Geschwisterchen dann in Mamas Bauch?", meinte er liebevoll lächelnd zu seiner kleinen Prinzessin, streichelte ihr sanft über ihr Köpfchen und hoffte, dass sie es verstehen würde, dass das Baby noch nicht da war.

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Rapunzel

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BeitragThema: Re: Die Freuden des Lebens | Rapunzel, Jack Frost und Tochter Elsa | Arendelle   Mo Jan 27, 2014 4:54 pm

Ruhig war es im Lande. Es war endlich ruhig. Auch das kleine Baby in ihrem Bauch schien zu schlafen. Heute hatten sie es ihrer Tochter gesagt. Heute hatten sie ihr gesagt sie würde ein Geschwisterchen bekommen. Das diese dadurch völlig aus dem Häuschen sein würde war ihrer Mutter schon klar. Rapunzel freute es ihre Tochter Elsa so gelöst zu sehen, sie hatte sogar heute keine einzige Sekunde an ihre Kräfte gedacht so wie es den Anschein hatte. Zwar hatte die junge Königin nichts gegen die Kräfte ihrer Tochter, vor allem weil es sozusagen auch Jacks Kräfte waren. Da er immer noch ein Hüter war, war er oft weg und Rapunzel fühlte sich alleine. Aber wenn sie ihre Tochter so ansah wusste sie ein Teil würde für immer bei ihr bleiben. Doch heute war er da und lag nun neben ihr. Rapunzel schlief mittlerweile schon und träumte gerade von dem ersten aufeinandertreffen, als sie die Stimme ihrer älteren Tochter vernahm. Völlig übermüdet drehte sie sich zu ihrem Mann und ihrer Tochter. Leicht öffnete sie ihre Augen, ihre Tochter saß auf den Schoß ihres Vaters. Zufrieden sah sie die beiden an, hatte sie doch eigentlich gar nicht daran geglaubt das so etwas jemals passieren würde. "Elsa? Komm mal her." Langsam setzte sich auf und zog ihre kleine Tochter zu sich. Ganz sacht und vorsichtig strich sie ihr über die Haare und drückte sie an sich. Rapunzel nahm die kleine Hand ihrer Tochter und legte sie sich auf den Bauch. "Du hast das kleine Baby aufgeweckt, vielleicht spürst du die Tritte." murmelte Rapunzel müde. Das kleine Baby in ihr war tatsächlich wach geworden und bedankte sich mit leichten Tritten an die Bauchhöhle. Langsam wurde Rapunzel auch wacher, und schaute dann lachend zu Jack. "Guten Morgen übrigens" sagte sie lachend und gab ihrem Mann einen Kuss. Auch ihre Tochter wurde von ihr mit einem Kuss auf die Stirn begrüßt. Dann spürte die junge Mutter einen unglaublichen Drang nach Keksen und sah ihren Mann dann lächelnd an.


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Elsa
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BeitragThema: Re: Die Freuden des Lebens | Rapunzel, Jack Frost und Tochter Elsa | Arendelle   Mi Jan 29, 2014 7:17 pm


Elsa wurde zusehends ungeduldig, als ihr Vater nicht sofort wach wurde. Sie bemerkte, dass eines seiner Augen geöffnet war und wusste, dass er sie ärgerte. Doch bevor sie zu drastischeren Mitteln greifen konnte, als einen wütenden Blick zustande zu bekommen, war er schon fast so weit, dass er als wach durchgehen konnte. Als er meinte, das Baby würde schlafen, da schaute sie erschrocken zu Mamas Bauch, denn aufwecken wollte sie es nicht, wenn es denn schlief. "Ich wollte es nicht wecken." jammerte sie. "Ich wollte nur, dass es endlich da ist." Doch als ihre Mutter sie zu sich zog und ihr Hand auf den gewölbten Bauch legte, da wurde sie wieder ganz aufgeregt. Sie hatte tatsächlich etwas gespürt. "Ich hab was gespürt! War das, weil ich mein Geschwisterchen geweckt habe?" Noch immer tat es ihr leid. Aber jetzt war sie auch neugierig. Was das Baby wohl gerade tat? Sie kuschelte sich näher an ihre Mutter und legte nun die Wange an den Bauch. "Da! Schon wieder!" So etwas faszinierendes hatte sie nicht mehr gesehen, seit sie ihre Kräfte erforscht hatte. "Hat das Baby auch magische Kräfte?" wollte sie nun wissen. Immerhin schien es ihr nur logisch zu sein, wenn sie sie hatte, dann doch wohl auch das Baby.

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Jack Frost

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BeitragThema: Re: Die Freuden des Lebens | Rapunzel, Jack Frost und Tochter Elsa | Arendelle   Mo Feb 03, 2014 9:29 pm

Verbissen hielt Jack es aus, nicht über den wütenden Blick seiner Tochter zu grinsen. Doch kostete dies schon einige Anstrengung. Aber egal wie Elsa drauf war, er liebte sie einfach und genoss jeden einzelnen Moment mit ihr und/oder seiner Frau. Aufgrund der Tatsache, dass er ein Hüter des Lichts geblieben ist, ist Jack oft außer Haus und muss Rapunzel und Elsa schweren Herzens zu Hause alleine lassen. Elsas Blick wurde aber wieder sanfter und schließlich erschrocken, als sie glaubte ihr Geschwisterchen geweckt zu haben. Auch Rapunzel hatte sich nun zu Wort gemeldet und hob die kleine Prinzessin vom Schoss ihres Vaters zu sich, legte ihre Hand auf den Bauch. Irgendwie erfüllte dieser Anblick den Hüter mit Stolz und schwups, lag ein sanftes Lächeln auf seinem Gesicht. "Morgen? Es ist mitten in der Nacht", seufzte er schließlich, grinste dann darauf aber schon wieder. "Aber ja, guten Morgen". Auf Elsas Frage war er nicht so richtig vorbereitet, den fragenden Blick von Rapunzel auf sich spürend, erwiderte er nur mit einem ebenso unwissenden Blick. "Nun Schätzchen, es kann durchaus sein, dass dein Geschwisterchen auch Kräfte wie du und ich haben, aber genauso kann es sein, dass es nach deiner Mami kommt", versuchte er zu erklären, was ihm sichtlich schwer viel, immerhin war es mitten in der Nacht. Nun blieb ihm nichts, als zu hoffen, dass seine geliebte Frau alles ein bisschen Kindgerechter erklären könnte ... Während er ihren Wunsch erfüllen würde und ihr Kekse brachte.
Er stieg aus dem Bett und tapste wie immer barfuß durchs Schloss in die Küche. Jeden einzelnen Schrank durchforstete er auf der Suche nach Keksen. Doch Fehlanzeige. Kein Keks weit und breit. Jack schluckte schwer und stieß erneut einen Seufzer hervor. "Dann wollen wir mal", meinte er eher zu sich selbst, streckte die Arme mit ineinander verhakten Fingern, knackte mit ihnen und lies dann seine Arme wieder locker zurück an seinen Körper fallen. Rasch kramte er alles zusammen, was er dachte zu brauchen, stellte den Herd schon mal an und mengte sich einen einfachen Keksteig an. Dann formte er seine Kekse auf ein Blech, streute Schokoladenstückchen drauf und alles kam in den Ofen. Er und vor allem die Küche sahen aus wie sau, doch immerhin waren die Kekse recht gut geworden. Das Blech nahm er einfach so aus den Ofen, immerhin war es durch seine Berührung eh wieder kühl geworden, und schüttete die Kekse in eine Keksdose. Mit jener Dose machte er sich wieder auf den Weg nach oben ins Schlafzimmer und setzte sich auf Bett. "Hier Schatz, deine Kekse."  Jack reichte Rapunzel die Dose mit einem breiten Grinsen. So wie er aussah konnte man das Ausmaß des Chaos' in der Küche gut erahnen. Eventuell ist ab und an mal ein Fluchen von Jack bis hoch ins Schlafzimmer gedrungen, wenn etwas daneben gegangen war...

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